
Als Mid-Cycle-Facelift-Version des Kodiaq der zweiten Generation erhält das neue Modell ein überarbeitetes Front- und Heckdesign. Es wird erwartet, dass auch der Innenraum aufgewertet wird, um die intelligenten Funktionen zu verbessern.
Äußerlich behält das neue Auto das klassische Design der geteilten Scheinwerfer von Skoda bei. Obwohl die Karosserie mit Tarnung bedeckt ist, können wir dennoch erkennen, dass die Frontschürze im Vergleich zum aktuellen Modell leicht angepasst wurde. Es verfügt über einen dickeren Frontgrill und der zentrale Lufteinlass im Stoßfänger wurde von einem Wabenmuster zu horizontalen Lamellen geändert. Bei diesem Facelift bleiben die Seitenprofillinien voraussichtlich unverändert, es können jedoch neue Lackfarben und neue Raddesigns hinzugefügt werden.
Die meisten Details am Heck werden durch Tarnung verdeckt. Man sieht, dass es grundsätzlich der Linienrichtung des aktuellen Modells folgt und ein überarbeitetes Rücklichtdesign nicht ausgeschlossen ist. Der Innenraum wurde noch nicht enthüllt, aber ausländische Medien berichten, dass das neue Modell seine Digital- und Konnektivitätsfähigkeiten verbessern wird.
Was den Antriebsstrang betrifft, wird der aktuelle Kodiaq im Ausland in mehreren Varianten angeboten, darunter 1,5-Tonnen-Benziner, 2,0-Tonnen-Benziner, 2,0-Tonnen-Diesel und 1,5-Tonnen-Plug-in-Hybridmodelle. Auch der Antriebsstrang des neuen Modells soll angepasst werden, so soll beispielsweise die Leistung der RS-Version weiter gesteigert werden.
